Ohne Gesicht

Ein Krimi von Irene Ibsen-Bille

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Mit: Svenja Kareen AssmannMatthias Beier
Autor: Irene Ibsen-Bille
Übersetzung: Else v. Hollander-Lossow
Regie Viktoria Alexander
Bühnenbild: Harry Hummel
Kostüm: Viktoria Alexander
Licht: Michael Gregan
Dauer: ca. 2 Stunden inkl. Pause

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Es könnte alles so schön sein: der erfolgreiche Industrielle Vincent Demalènes hat beschlossen, den 50. Geburtstag mit seiner Frau Luise abseits von allem Trubel in einem schicken Hotel zu verbringen. Und einen Grund zu feiern haben die beiden allemal: sie sind materiell und gesellschaftlich erfolgreich und führen ein schönes Leben mit wohlgeratenen Kindern. Doch die Idylle wird nicht mehr lange anhalten, denn Vincent hat sich endlich dazu entschieden, Luise die Wahrheit über seine Identität zu enthüllen und damit wieder mit sich und seinem Leben im Reinen zu sein. Alles begann mit einem tragischen Autounfall, bei dem sein vollkommen anders gearteter Zwillingsbruder Thomas ums Leben kam. Ein kurzer Augenblick, ein Vorfall, der ausreichte, um Vincents Leben von Grund auf zu verändern. Heute kann er sich an kaum ein Detail des Unfalls erinnern. Was bedeuten also die Briefe, die Vincent gefunden hat und die darauf hindeuten, dass das Unglück geplant gewesen sein könnte. Als er seiner Frau davon erzählen möchte, muss er jedoch feststellen, dass diese versucht, die Tatsachen zu verleugnen und einen erbitterten Widerstand leistet. Es entwickelt sich ein Kampf bis zum Äußersten. Denn Luise ahnt bereits, auf was ihr Mann hinaus will. Eine Wahrheit, die ihr gar nicht gefällt…

   

Irene Ibsen Bille, (10 September 1901 – 22 February 1985) war eine norwegische Schriftstellerin und Theaterautorin. Sie wurde in Kristiania als Tochter des Premierministers Sigurd Ibsen geboren. Sie ist die Enkeln des berühmten Schriftstellers Henrik Ibsen. Irene Ibsen heiratete in 1930 den Schriftsteller Josias Bille und zog nach Dänemark. Zusammen hatten sie zwei Söhne, Anders und Joen. Ihr erstes dramatisches Stück, Uten ansikt (‚Ohne Gesicht‘), wurde in Dänemark veröffentlicht. Es folgte Kysset (Der Kuss) in 1965. Im selben Jahr schrieb sie den Roman Det leende vindu (Die lachende Witwe).

   
Aufführungsrechte: AHN & SIMROCK Bühnen- und Musikverlag GmbH

 

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